Winterschlaf ?

Fiducia

Obergärtner
Seit
Okt 29, 2019
Beiträge
898
Standort
Ostfriesland
Manchmal entdecke ich Tiere, die sich schon ihre geschützten Plätze für den Winter gesucht haben.
Auch viele Pflanzen kommen nur zur Winterruhe.
Aber auch das Forum ??
Ich bin selber nur noch wenig aktiv, aber wenn ich das hier nun so sehe, ist hier inzwischen insgesamt eher wenig los, oder täusche ich mich ?
Fragen stellen kann man ebenso gut gleich bei google...und ich finde es ehrlich gesagt auch etwas schade, wenn Fragensteller hier eben den Hinweis auf google oder einen link irgendwo im Internet bekommen.
Wenn im Gartenjournal eben das Thema schon behandelt wurde, ja, dann find ich das okay.
Den Austausch unter Gartenfreunden hat man beim googlen aber nicht.
Vielleicht kommen hier doch noch mal ausgiebige Diskussionen zustande, schön wäre es.
Im Steinbeet und im Steinhaufen entdeckte ich übrigens Molche, Kröte, Frosch.. hab meine Arbeiten an der Stelle sofort beendet und den Tieren ihre Ruhe gelassen.
 

sanftgrün

Moderator
Seit
Apr 27, 2020
Beiträge
1.760
Was ich mich erinnere, war es letzten Winter aber auch ähnlich.

Ich vermute, in einem Gartenforum ist das auch gewissermaßen normal. Neue mit Fragen kommen eben während der "Saison". Dazwischen liegt es dann an den StammuserInnen, wie viel noch getratscht wird.

Bei mir passiert aber im Garten z.B. auch nicht viel spannendes aktuell. Füttere die Vögel wieder vermehrt und habe die letzten Tage aufgeräumt (einiges an Unkraut entfernt :22x22-emoji-u1f601: ).
 
G

Gast_2342

Gast
Echt, ihr füttert schon? Mein Flattervolk hat auch bereits die ersten Anträge gestellt, aber bei mir gibt es noch nix. Erst ab der Wintersonnenwende oder bei geschlossener Schneedecke. Schließlich sind wir Dorfrandlage, da gibt es in Feld & Wald noch genug zu finden. Aber demnächst werde ich jedenfalls mal den üblichen Zentner Sonnenblumenkerne bestellen. Die Vögel haben sich mit meiner "Grausamkeit" einstweilen abgefunden, plündern nun die Stechpalme und picken in den Beeten (erfolgreich!) nach Samen und Würmern. Aber natürlich behalten sie meinen Futterplatz, an den sie seit zwanzig Jahren gewöhnt sind, fest im Auge. "Chez Silberweide" - das total angesagte Meisenrestaurant! Fünf Sterne mindestens ...

:22x22-emoji-u1f60b::22x22-emoji-u1f60b::22x22-emoji-u1f60b:
 

Fiducia

Obergärtner
Seit
Okt 29, 2019
Beiträge
898
Standort
Ostfriesland
Füttere die Vögel wieder vermehrt und habe die letzten Tage aufgeräumt
Also bei uns finden die Vögel noch jede Menge, wir denken noch lange nicht ans Füttern. Letztes Wochenende bei Sonnenschein: Unmengen Insekten, viele Fliegen aber auch noch Hummeln und ein paar Bienen an den Herbstastern, auch Schmetterlinge. und es gibt noch Unmengen an Mücken !Früchte...gerade jetzt denke ich , haben die Vögel noch reich gedeckten Tisch im Garten.
Aufräumen im Garten : da habe ich doch festgestellt, dass man es lieber sein lassen sollte im Herbst. Gerade weil man dabei Tiere aufscheucht. Die erwähnten Molche entdeckte ich, als ich mein Steinbeet etwas erweitern wollte, darum ein paar Steine weg nahm. schon hatte ich 4 Molche, die dort schutz gesucht hatten. Einen alten Dachziegel angehoben am sandhaufen, ich wollte die Erde dort weg nehmen. Saß da eine Kröte. Also Ziegel zurückgestellt. beim Steinhaufen einen Stein angehoben, saß da ein frosch. Also kam ich da auch nicht weiter. wenn man sonst im Garten wühlt, stört man verschiedene Insekten, z. B. Marienkäfer, oder auch die Gehäuseschnecken.
Erkannt hab ich bei dem Ganzen nun dass mein Steinbeet nicht nur im Sommer für die Natur wertvoll ist und eben auch nicht nur für Insekten.
Stauden soll man eigentlich im Herbst auch nicht zurückschneiden, was ich allerdings bisher noch meist gemacht habe.Jetzt steht aber noch vieles und ich denke, da lasse ich dieses mal auch mehr dran.
Bei mir ist das ganze Jahr Garten, gerade im Winter gibt es auch vieles zu entdecken, Zeit zu überlegen, was man im kommenden Jahr noch pflanzen möchte usw....
 

sanftgrün

Moderator
Seit
Apr 27, 2020
Beiträge
1.760
Ich füttere schon, weil sonst im Winter nie die Vögel zu uns kommen. Da wir sie gerne beobachten, gibt's da schon jetzt etwas.
Ich mache ja außerdem etwas a la "Ganzjahresfütterung" light.

Wegen aufräumen: Ich habe ja nur einen kleinen Stadtgarten, da bleibt nicht viel Platz für Chaos - nur ein paar kleine Ecken bleiben da wild. Rest muss ich schon aufräumen, sonst sieht's mir zu "ungepflegt" aus - vor allem die ganzen Kübeln von Tomaten und Gurken auf der Terasse mussten jetzt echt weg. 2 wurden jetzt auf Herbst Frühling "getrimmt" mit Frühlingszwiebeln und Hornveilchen.
Und das das "Unkraut" musste schon dringend weg, sonst sehe ich nächstes Jahr nichts mehr von meinen Ribiseln z.B. :22x22-emoji-u1f601:

Bei einem großen Garten hat man da aber viel bessere Möglichkeiten. Und kann auch mehr "Wildheit" zulassen.
 

Fiducia

Obergärtner
Seit
Okt 29, 2019
Beiträge
898
Standort
Ostfriesland
Ich füttere schon, weil sonst im Winter nie die Vögel zu uns kommen. Da wir sie gerne beobachten, gibt's da schon jetzt etwas.
Ich mache ja außerdem etwas a la "Ganzjahresfütterung" light.

Wegen aufräumen: Ich habe ja nur einen kleinen Stadtgarten, da bleibt nicht viel Platz für Chaos - nur ein paar kleine Ecken bleiben da wild. Rest muss ich schon aufräumen, sonst sieht's mir zu "ungepflegt" aus - vor allem die ganzen Kübeln von Tomaten und Gurken auf der Terasse mussten jetzt echt weg. 2 wurden jetzt auf Herbst Frühling "getrimmt" mit Frühlingszwiebeln und Hornveilchen.
Und das das "Unkraut" musste schon dringend weg, sonst sehe ich nächstes Jahr nichts mehr von meinen Ribiseln z.B. :22x22-emoji-u1f601:

Bei einem großen Garten hat man da aber viel bessere Möglichkeiten. Und kann auch mehr "Wildheit" zulassen.
Ja, das verstehe ich schon. Auch für Kinder ist es ja schön, wenn man Vögel bei der Fütterung beobachten kann.
Wild, naja , bei meiner Mutter hab ich große Flächen, da darf und muss es dann schon teilweise wild bleiben.
Unkraut, ja manches muss weg.
Aber so allgemein sollte man doch schon umdenken. Nicht jedes Laubblatt muss weg. Und gerade im Herbst sollte man den kleinen Lebewesen nicht den schutz nehmen.
ich selber hab auch nur einen kleinen Vorgarten in einer Siedlung.Da fällt es teilweise schon auf, dass es bei mir anders aussieht. Oftmals aber auch positiv. Und so sehr viel Leben ist bei den Nachbarn nicht im Garten.
Jetzt wird ja wieder vielfach die Knospenheide angeboten, Callunen. Die nur dekorativ sind, aber deren Knospen sich nie öffnen. Wurden so gezüchtet.. Ich finde das furchtbar. ich bevorzuge die Erica Winterheide. Die sieht man aber eher selten. Ich hab die im Garten und auch auf dem Friedhof. Sie blühen wunderbar zum Ende des Winters und geben den Bienen die erste Nahrung.
Also vielleicht ein Tipp, jetzt doch mal so etwas zu pflanzen.
 
G

Gast_2342

Gast
Erika/Winterheide braucht aber, glaube ich, mehr sandigen Boden, oder? Wir haben tonigen Lehm, da stehen die Chancen schlecht. Aber merkwürdigerweise breiten sich die kleinen Walderdbeeren überall aus, die dürfen als Bodendecker bleiben und bieten sicherlich auch kleinen Tieren Schutz. Ansonsten habe ich eine "wilde Zone" hinter dem Gewächshaus, und hinter meinem Gartenzaun geht es ja sowieso schon weiter mit Graben und Acker.
Zur Futterplatz-Frequentierung ist meine Erfahrung: Wenn man jedes Jahr an der gleichen Stelle füttert, wissen das die Vögel ganz genau, und wenn das Futter ausreichend und abwechslungsreich ist, kommen sie in hellen Scharen! Ich glaube, bei uns im Dorf haben es sie es schon seit Generationen in den Genen verankert, dass es bei mir immer was zu holen gibt, allerdings nur im richtigen Winter. Das bedeutet aber für meinen Mann und mich: keine Reisen in dieser Zeit! Wenn man füttert, muss man es regelmäßig tun, so hab ich es jedenfalls beim BUND Naturschutz gelernt. Aber das macht uns nichts aus. Wer will schon in der Weltgeschichte herumfahren, wenn er einen Garten hat ...? ;-)

Einen Fehler habe ich aber, glaube ich, trotzdem gemacht in den letzten Jahren: Ich habe das Futter nicht nur auf das Häuschen und die diversen Futterspender verteilt, sondern einiges immer auch auf den Boden gestreut. Nun frage ich mich, ob ich damit nicht auch die Mäuse füttere. Die Vögel kommen zwar immer eifrig herbei und picken wie wild, aber ein paar Körner bleiben sicherlich immer übrig. Wie haltet ihr es mit dem "Servieren"?
 

sanftgrün

Moderator
Seit
Apr 27, 2020
Beiträge
1.760
rMäuse habe ich auch. Aber wir lieben die kleinen Mäuse in der kalten Jahreszeit, wenn sie auf die Terrasse huschen.
Mir ist nur wichtig, dass sie nicht im Haus oder Schuppen sind. :22x22-emoji-u1f60e:

Außerdem braucht es das Futter am Boden für die Amseln z.B. Wobei ich die eher zwischendrin extra vor allem mit Rosinen (oder wenn mal ein Apfel schlecht wird) am Boden füttere.
 

sanftgrün

Moderator
Seit
Apr 27, 2020
Beiträge
1.760
Zur Ganzjahresfütterung hier noch ein Link, den ich persönlich gut finde, da er gut wider gibt, was mein Empfinden ist (richtig und falsch gibt's vermutlich eh nicht):

Und hier kann man nachlesen, warum die Nabu gegen die Ganzjahresfütterung ist:
-> Wie man zu den dortigen Argumenten steht (ich selber kann den Spatzen hier vor Ort helfen, den Struktur- und Flächenverlust aufhalten ist für mich schon weit schwerer...) , muss man für sich abwägen.
 
G

Gast_2342

Gast
Aber wir lieben die kleinen Mäuse in der kalten Jahreszeit, wenn sie auf die Terrasse huschen.
Mir ist nur wichtig, dass sie nicht im Haus oder Schuppen sind. :22x22-emoji-u1f60e:

Das ist mir bisher erst einmal passiert, dass sich eine Maus in unser Wohnzimmer verirrt hat. Nach einigem Hin und Her habe ich die Terrassentür aufgemacht und sie höflich hinausgewunken. Ich kann es bis heute kaum glauben, dass das tatsächlich funktioniert hat ... :22x22-13::22x22-emoji-u1f606:

Dass einige hier mit dem Vogelfutter am Boden keine Probleme haben, beruhigt mich etwas.

Außerdem braucht es das Futter am Boden für die Amseln z.B. Wobei ich die eher zwischendrin extra vor allem mit Rosinen (oder wenn mal ein Apfel schlecht wird) am Boden füttere.

Wobei ich allerdings sagen muss, dass die Amseln an sich kein Problem haben, sich auch im Futterhäuschen gütlich zu tun. Nur sind die halt so groß, dass eine einzige den ganzen Platz belegt und die kleineren Vögel dann draußen Schlange stehen müssen. Aber das gleiche passiert auch, wenn der Buntspecht sich an den Meisenknödelspender hängt, so ein Specht ist ja riesig - da warten alle anderen respektvoll, bis er fertig ist, was schon mal eine Weile dauern kann. Jedenfalls habe ich das so gelöst, dass ich noch eine weitere Röhre für Hanf und Hirse aufgehängt habe sowie ein kleines Extra-Häuschen für das Fettfutter - beide so leicht und grazil, dass große Vögel da nicht landen können. Da müssen dann die Sperlinge und Meisen die Reihenfolge unter sich ausmachen, was meist mit enormem Stimmaufwand geschieht ...
Tja, das Beobachten des Futterplatzes ist wirklich eine meiner schönsten Winterfreuden! Das wird nie langweilig.
 

sanftgrün

Moderator
Seit
Apr 27, 2020
Beiträge
1.760
Das Futter am Boden und sonstige Vogelhinterlassenschaften haben mich nur gestört, als ich auf der Terrasse gefüttert habe. Aber das mache ich bewusst nicht mehr. Das ist mir einfach zu viel Dreck. :22x22-emoji-u1f60e:
Jetzt füttere ich auch wieder ungeschälte Sonnenblumenkerne. :22x22-emoji-u1f601:

Was bei mir leider gar nicht gut angenommen wird, ist ein Futterglas mit Erdnussmus. Das hängt jetzt schon ewig rum und wird quasi nicht beachtet. :22x22-emoji-u1f644:

Dafür hatte ich letztes Jahr so eine gefüllte Kokosnuss und die war voll der Hit. Überlege, ob ich da wieder eine aufhänge.
 
G

Gast_2342

Gast
Stimmt, das Glas mit dem Erdnussmus ist den Vögeln etwas unheimlich. Ich habe es dann irgendwann auf den Boden gelegt, und da haben sie es zögernd angenommen - vor allem die Variante mit dem Mehlwürmern war dann irgendwann doch interessant ... - aber die gibt es künftig nicht mehr.
 

Rosenelli

Sämling
Seit
Okt 30, 2021
Beiträge
4
Dafür hatte ich letztes Jahr so eine gefüllte Kokosnuss und die war voll der Hit.
Huhu ihr Lieben,
ich füttere unsere gefiederten Freunde eigentlich das ganze Jahr durch. Eigentlich deshalb, weil ich im Hochsommer nichts ausstreue. Wir haben unseren alten Schuppen, der ein uraltes Dach aus Beton hat, zu einem Minibiotop umgewandelt. Dort Lehm und ein paar Miniteichpflanzen angelegt. Dieser herrliche Matsch (mehr Wasser natürlich) hilft den Schwalben und lockt zusätzlich andere Vögel - auch Bachstelzen - an. Dort oben kommt auch unsere Mietz nicht hin, so dass die Vögel sich herrlich wohl fühlen können.

Aber was ich eigentlich sagen wollte ist, dass je nach Futterart - so habe ich es mitbekommen - unterschiedliche Vögel angelockt wurden. Ich hatte noch nie einen Gimpel gesehen oder Distelfinke ... Kann euch also empfehlen, genauer auf die Inhalte von angebotenen Futter zu schauen. Die lustigen, frechen Spatzen sind aber bei uns immer dabei
 

sanftgrün

Moderator
Seit
Apr 27, 2020
Beiträge
1.760
Bei mir kommen auch hauptsächlich Spatzen, da sie hier auch brüten. Außerdem einige Meisen, Amseln und in letzter Zeit auch Stieglitz. Evt. auch Zeisig/Finken - muss mal genauer schauen.

Sind dieses JAhr auf alle Fälle mehr Arten, da ich verschiedene Futterstellen habe. Ich schaue auch immer auf's Futter drauf, für welche Vögel die so geeignet sind.
Durchs Jahr durch (sprich Sommer) gibt's aber hauptsächlich (netzlose) Knödel aus dem Spender. Die füttere ich inzwischen echt total gerne. Wobei ich im Sommer dann zwischendurch weniger auffülle - mache das aber eher nach Gefühl.


Mir ist bei der Fütterei nur wichtig, dass ich keine Tauben anlocke. Die mag ich ehrlich gesagt nicht im Garten. :22x22-emoji-u1f60e:
 

Rosenelli

Sämling
Seit
Okt 30, 2021
Beiträge
4
hui, gibt es die bei euch in eurer Region? Da bin ich ja froh, dass wir hier nur welche vom Züchter haben, die er nur zu bestimmten Zeiten rauslässt:22x22-emoji-u1f601:

ich bin froh, wenn der Waschbär mir nicht die Brut der vielen Piepmätze holt, leider hat das in diesem Jahr nicht so geklappt, drei Bruten hat er geholt (Blaumeise, Kohlmeise und Spatzen):22x22-emoji-u1f624:
 
G

Gast_2342

Gast
Doch, Tauben hatten wir auch schon, die haben erst die Weide, dann die Zierkirsche als potentiellen Wohnort gecheckt, sind aber dann doch weitergezogen. Als ich vor mehr als 20 Jahren mit dem Füttern angefangen habe, ist mir erst mal bewusst geworden, wie schlecht es mit meinen Kenntnissen über Vogelarten bestellt war. Also hab ich mir ein Fernglas und diverse Bestimmungsbücher zugelegt. Das Ergebnis war beeindruckend. Über die Jahre hinweg - mit zunehmender Fütterungserfahrung meinerseits - stellten sich immer mehr Arten ein: nach den Sperlingen, Meisen und Amseln kamen nach und nach Bachstelzen, Hänflinge, Buchfinken, Bunt- und Grünspechte, Drosseln, Goldammern, Kernbeißer, Rotkehlchen, Mauersegler, Stare, ja, sogar Elstern und Eichelhäher. Unsere Lage am Dorfrand hat das sicherlich begünstigt, vor allem aber auch, dass niemand sie beim Futtern gestört hat und für den Nachschub immer gesorgt war.
 

bärchen

Gartenguru
Seit
Okt 23, 2019
Beiträge
1.389
Standort
Bayern
aber wenn ich das hier nun so sehe, ist hier inzwischen insgesamt eher wenig los, oder täusche ich mich ?
Nein. :22x22-emoji-u1f612:
..und ich finde es ehrlich gesagt auch etwas schade, wenn Fragensteller hier eben den Hinweis auf google oder einen link irgendwo im Internet bekommen.
Dies ist ehrlich gesagt auch der Grund, warum ich da so gut wie nicht mehr reinschaue.
Ausserdem wurde schon über mich öffentlich hergezogen weil ich angeblich zu viele Fragen stelle.
 

Stachelbär

Gartenguru
Seit
Okt 23, 2018
Beiträge
3.560
Standort
Im Gadde mit Ebbelwoi & Flaschebier
Ausserdem wurde schon über mich öffentlich hergezogen weil ich angeblich zu viele Fragen stelle.
Stimmt !
Auch wurde wiederholt darüber hergezogen, dass Antworten zu lang seien...
oder
Aufsätze mit Beiträgen torpetiert, deren Fragen längst beantworteten waren oder/und mit Links gestört...
 
Oben